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Über das Aktionsbündnis "Sehen im Alter"
Am bundesweiten Sehbehindertentag, dem 6. Juni 2023 gründete der BSVH gemeinsam mit weiteren Institutionen in Hamburg das regionale Aktionsbündnis "Sehen im Alter". Mit dem Zusammenschluss vernetzen sich Expertinnen und Experten in Hamburg, um sich der Herausforderung einer Volkskrankheit – dem Sehverlust im Alter – zu stellen.
Melanie Schlotzhauer, Senatorin für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration ist Schirmherrin des Aktionsbündnisses:
„Wenn im Alter die Sehkraft schwindet, stellt dies die Betroffenen vor enorme Herausforderungen: Tätigkeiten wie Lesen, die bisher zum Alltag gehörten, werden immer schwieriger oder sind ab einem bestimmten Zeitpunkt gar nicht mehr möglich. Dabei ist ein Sehverlust in vielen Fällen vermeidbar. Ich freue mich, dass das Aktionsbündnis ‚Sehen im Alter‘ das Ziel verfolgt, das Beratungsangebot für ältere Menschen zu verbessern und diese bestmöglich über Therapie- und Hilfsmöglichkeiten zu informieren.“
Mitglieder des Aktionsbündnisses
Das Netzwerk besteht derzeit neben dem BSVH aus den Expertinnen und Experten folgender Institutionen (Stand: Februar 2026):
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (AGFW) Hamburg e. V.
Die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Hamburg e.V. (AGFW) vertritt die Interessen der Hamburger Wohlfahrtsverbände. Dazu suchen wir das Gespräch mit Politik und Verwaltung, wirken in Arbeitsgremien mit und machen Öffentlichkeitsarbeit. Neben der Interessenvertretung betreibt die AGFW auch Projekte, die in verschiedenen Themenbereichen Schulungen, Beratung oder Vernetzung anbieten.
Augenklinik Asklepios Klinik Nord – Heidberg
Die Augenabteilung des Asklepios Klinikums Nord Heidberg ist mit 45 stationären Betten eine der größten Einrichtungen seiner Art in Norddeutschland. In den Ambulanz-Sprechstunden Montag bis Freitag werden Fragestellungen der gesamten Augenheilkunde umfassend untersucht und therapiert. Ein Schwerpunkt liegt unter anderem auf der operativen Therapie, insbesondere von Erkrankungen der Lider, der Hornhaut, dem Sehnerv (sog. Glaukom) sowie der Netzhaut. Sollte eine Versorgung oder Beurteilung im Hause nicht möglich sein, besteht eine enge Vernetzung mit Spezialzentren bundesweit.
Augenklinik des UKE
Beschreibung folgt in Kürze.
Barrierefrei Leben e.V.
Der gemeinnützige Verein Barrierefrei Leben unterstützt ältere Menschen und Menschen mit Behinderung bei Fragen zum barrierefreien Umbau oder zu Hilfsmitteln, die das Leben im eigenen Zuhause ermöglichen oder erleichtern. Im Beratungszentrum für technische Hilfen und Wohnraumanpassung in Alsterdorf werden Hamburger Bürger*innen kostenfrei und neutral beraten.
In der großen Dauerausstellung können Besucher*innen Hilfsmittel und bauliche Lösungen selbst erproben. In Führungen durch die Themenräume werden etwa Bäder mit ebenerdigen Duschen, ergonomische Küchen, Treppen- und andere Lifte, kleine Alltagshilfen, Rollstühle und Rollatoren, Pflegehilfen und Smart Home Systeme vorgestellt.
Interessenten wenden sich bitte zur Terminabsprache an:
Barrierefrei Leben e.V. - Beratungszentrum für technische Hilfen und Wohnraumanpassung
Alsterdorfer Markt 7, 22297 Hamburg
Telefon: 040-299956-0
E-Mail: empfang@barrierefrei-leben.de
Web: www.barrierefrei-leben.de
Berufsverband der Augenärzte e.V. - Landesvorsitz Hamburg
Beschreibung folgt in Kürze.
Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (BPA) – Landesgeschäftsstelle Hamburg
Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 14.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland.
Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Eingliederungshilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind systemrelevanter Teil der Daseinsvorsorge.
Die Mitglieder des bpa tragen Verantwortung für rund 395.000 Arbeitsplätze und circa 29.000 Ausbildungsplätze. Die Investitionen in die soziale Infrastruktur liegen bei etwa 31 Milliarden Euro.
Als Repräsentant eines großen Teiles der Pflegelandschaft in Deutschland ist der bpa ein verlässlicher Ansprech- und Verhandlungspartner für die zuständigen Verwaltungen, Ministerien, Politikerinnen und Politiker auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene. Er ist in den Landespflegeausschüssen, den Pflegesatzkommissionen, den Schiedsstellen der Länder und allen weiteren relevanten Gremien vertreten.
Diabetes Hilfe Nord e.V.
Beschreibung folgt in Kürze.
IRIS e.V. – Institut für Rehabilitation und Integration Sehgeschädigter
IRIS e. V. Hamburg ist ein gemeinnütziger Verein mit speziellen Angeboten für blinde und sehbehinderte Menschen. Im Einzelunterricht werden gemeinsam Fähigkeiten und Strategien erarbeitet, die dabei helfen, den Alltag möglichst selbstständig zu bewältigen – im Haushalt ebenso wie im Straßenverkehr.
Neben ambulanten Schulungen in Orientierung und Mobilität (O&M) in Hamburg und Umgebung bietet IRIS spezielle Intensivschulungen für Menschen mit altersbedingter Makuladegeneration (AMD), Retinopathia pigmentosa (RP) oder anderen Netzhauterkrankungen an.
Zugleich ist IRIS e. V. eine Weiterbildungseinrichtung für Rehabilitationsfachkräfte, die für die Arbeit mit blinden und sehbehinderten Menschen qualifiziert werden.
Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen (LAG)
Die Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen e.V. (LAG) wurde 1975 gegründet und vereint heute mehr als 60 Organisationen von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen sowie deren Angehörige und Unterstützende. Als starke Interessenvertretung setzt sie sich für die Belange behinderter und chronisch kranker Menschen in Hamburg gegenüber Politik, Verwaltung, Öffentlichkeit und Institutionen ein.
Zu den zentralen Themen der LAG gehören:
Inklusion, Barrierefreiheit, die Umsetzung des SGB IX, Pflege und Gesundheit, Mobilität, Bildung, sowie die Belange von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen.
Die LAG gestaltet die Hamburger Behindertenpolitik aktiv mit und bringt ihre Expertise in mehr als 60 Gremien, Beiräten und anderen Beteiligungsformaten ein. Darüber hinaus informiert, berät und vernetzt sie ihre Mitgliedsverbände und fördert Initiativen zur Verbesserung der Lebenssituation behinderter und chronisch kranker Menschen.
Die LAG ist Mehrheitsgesellschafter der GutGefragt gGmbH.
Die LAG ist Mitglied der BAG SELBSTHILFE sowie der Verbraucherzentrale Hamburg.
Hamburger Blindenstiftung
Die Hamburger Blindenstiftung (HBS) ist eine traditionsreiche, im Jahr 1830 gegründete Einrichtung, die blinde, sehbehinderte sowie hörgeschädigte Menschen in Hamburg betreut, fördert und pflegt.
Zentrale Angebote der Stiftung
- Kinder & Jugend: Internat in Winterhude und ambulante Eingliederungshilfe für junge Menschen.
- Erwachsene: Betreute Wohngruppen in Winterhude und St. Georg, die ein selbstständiges Leben mit pädagogischer Begleitung ermöglichen.
- Senioren (Senator-Ernst-Weiß-Haus): Eine spezialisierte Wohnpflegeanlage in Hamburg Wandsbek mit 132 barrierefreien Einzelappartements. Die Umgebung verfügt über taktile Leitsysteme und kontrastreiche Lichtgestaltung.
- Wohnraum: Vermietung von barrierefreien Sozialwohnungen in St. Georg und Jenfeld an sehbehinderte Menschen.
Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)
Die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung ist das landesweite Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung in Hamburg. Unser Ziel ist, das körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden der Hamburger Bevölkerung zu stärken.
Wir machen uns stark für eine soziallagenbezogene Gesundheitsförderung und Prävention im Stadtteil, in der Familie, Kita, Schule, im Betrieb oder im Alter – überall dort, wo Menschen leben, lernen und arbeiten. Wir organisieren Netzwerke, koordinieren den fachlichen Austausch, beraten Institutionen, Einrichtungen und Initiativen, bieten Qualifizierungsangebote, unterstützen die Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung, informieren zu aktuellen Fragen und fördern Projekte von Dritten.
Die HAG ist unabhängig und gemeinnützig. Unsere Arbeit wird finanziert aus Mitteln der Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration (Sozialbehörde) sowie aus Projektmitteln von Krankenkassen (GKV), anderen Trägern und Mitgliedsbeiträgen.
Landes-Seniorenbeirat (LSB)
Der Landes-Seniorenbeirat Hamburg (LSB) ist die Interessenvertretung der älteren Generation in Hamburg. Diese wird seit mehr als 40 Jahren bei Entscheidungen und politischen Prozessen beteiligt. Ältere ab 60 aus Hamburg können sich in die bezirklichen Seniorendelegiertenversammlungen und Bezirks-Seniorenbeiräte wählen lassen und sich auf Landesebene im LSB engagieren.
Die Rechtsgrundlage hierzu bildet seit 2013 das Hamburgische Seniorenmitwirkungsgesetz (HmbSenMitwG) von Oktober 2012.
Der LSB hat fünfzehn Mitglieder. Die Amtszeit umfasst jeweils vier Jahre, aktuell von 2025 – 2029.
Der LSB wird vielfach von unterschiedlichen Behörden um Stellungnahmen und Mitwirkung gebeten. Weiterer Schwerpunkt ist die Öffentlichkeitsarbeit, es werden öffentliche Veranstaltungen organisiert, Pressemitteilungen herausgegeben und Broschüren veröffentlicht.
Die Mitglieder des LSB sind vertreten in rd. 30 verschiedenen Gremien der Stadt.
Norddeutsche Hörbücherei e.V.
Die Norddeutsche Hörbücherei ermöglicht blinden, seh- und lesebehinderten Menschen den kostenlosen Zugang zu Hörbüchern und Hörfilmen. Als Teil des Aktionsbündnisses „Sehen im Alter“ setzen wir uns dafür ein, dass Betroffene trotz Sehverlust selbstbestimmt am kulturellen und gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Mit unserem Angebot fördern wir Inklusion und Lebensqualität – denn Lesen und Hören verbindet!
PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Hamburg e.V.
Der PARITÄTISCHE Hamburg ist ein Wohlfahrtsverband und Spitzenverband – und das seit mittlerweile über 100 Jahren. Wir sind weder konfessionell, weltanschaulich noch parteipolitisch gebunden. Uns sind in Hamburg über 400 selbständige Mitgliedsorganisationen mit weit über 1.000 sozialen Diensten und Einrichtungen angeschlossen. Wir repräsentieren und fördern unsere Mitgliedsorganisationen in ihrer fachlichen Zielsetzung und ihren rechtlichen, gesellschaftlichen, organisatorischen und wirtschaftlichen Belangen. Wir setzen und mischen uns ein. Wir machen Hamburg sozialer.
PRO RETINA Deutschland e.V. - Regionalgruppe Hamburg
Beschreibung folgt in Kürze.
QplusAlter – Älter werden im Quartier
Im Modellprojekt „QplusAlter“ unterstützen Lots*innen seit 2019 ältere Menschen und ihre (pflegenden) An- und Zugehörigen und entwickeln gemeinsam ein individuelles Unterstützungssetting. Die Lots*innen sind Mittler*innen zwischen den älteren Menschen, ihren An- und Zugehörigen, dem unterstützenden sozialen Umfeld und den Quartiersressourcen sowie professionellen Dienstleistenden. Die älteren Menschen erkunden zusammen mit den Lots*innen Themen rund ums Älterwerden. Dabei steht nicht die Frage im Vordergrund, was die jeweilige Person braucht, sondern wie sie leben will und was ihr wichtig ist. Die Lots*innen beraten am Telefon, bei den Menschen zu Hause oder vor Ort im Stadtteil. Sie begleiten die nächsten Schritte und unterstützen die passenden Hilfen zu organisieren.
Das Modellprojekt „QplusAlter - Älter werden im Quartier“ ist eine Initiative der Ev. Stiftung Alsterdorf, in Partnerschaft mit und gefördert durch die Stadt Hamburg, die Stiftung der Deutschen Fernsehlotterie, die Beisheim Stiftung, die HOMANN-Stiftung, die Edgar und Nina Kummerfeldt Stiftung, die NORDMETALL-Stiftung und die Software AG-Stiftung, realisiert in Kooperation mit den Bezirken Bergedorf, Eimsbüttel, HH-Mitte, HH-Nord, Harburg und Wandsbek.
Stiftung Centralbibliothek für Blinde
Die Stiftung Centralbibliothek für Blinde fördert seit 1905 die Bildung und Teilhabe blinder und sehbehinderter Menschen. Als fördernde Stiftung unterstützt sie heute Projekte, die barrierefreie Medien, die Vermittlung von Brailleschrift und innovative Technologien für inklusive Mediennutzung vorantreiben. Durch Vernetzung und gezielte Förderung setzt sich die Stiftung Centralbibliothek für Blinde für eine Gesellschaft ein, in der alle Menschen gleichberechtigten Zugang zu Information und Kultur haben.
Sozialverband Deutschland, SoVD-Landesverband Hamburg e.V.
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) ist ein traditionsreicher gemeinnütziger Verein, in dem bundesweit rund 630.000 Mitglieder organisiert sind – 28.000 allein in Hamburg.
Als größter, leistungsstärkster Sozialverband in Hamburg vertritt der SoVD seit über 100 Jahren die Rechte und Interessen von Menschen mit Behinderungen, Rentner:innen, chronisch Kranken, Pflegebedürftigen, allen Sozialversicherten sowie sozial Benachteiligten und setzt sich ein für ihre soziale Sicherheit und mehr soziale Gerechtigkeit – ob persönlicher Sozial-Rechtsschutz oder soziale Lobbyarbeit in Politik und Öffentlichkeit.
Vorrangiges Ziel: Eine nachhaltig soziale Gesellschaft und die Verbesserung der realen Lebensbedingungen in unserem Sozialstaat. Immer im Fokus: Selbstbestimmte Teilhabe und Chancengleichheit.
Als parteipolitisch und konfessionell neutraler Verband, finanziert der SoVD seinen sozialen Auftrag unabhängig von Interessen Dritter und ohne staatliche Zuschüsse.
Jetzt Mitglied werden: sovd-hh.de
Sozialverband VdK Hamburg
Der Sozialverband VdK Hamburg e.V. ist eine engagierte Interessenvertretung, die sich für soziale Gerechtigkeit und die Belange von Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen sowie
sozial benachteiligten Gruppen in Hamburg stark macht. Der Verband basiert auf drei Säulen:
1. Sozialpolitische Interessensvertretung: Gute Rente, faire Pflege, Barrierefreiheit und Rechte von Frauen. Wir fordern beispielsweise eine Rente, von der die Menschen im Alter gut leben können und kämpfen gegen Armut sowie soziale Ausgrenzung.
2. Sozialrechtsberatung: Mitglieder erhalten Unterstützung zu Rente, Schwerbehinderung und anderen sozialrechtlichen Fragen. Wir helfen beim Durchsetzen von Ansprüchen und informieren über Rechtsrahmen.
3. Solidargemeinschaft: Im VdK stehen wir füreinander ein! Wir fördern ein soziales Miteinander, Solidarität und Menschlichkeit und erteilen Gewalt, Fremdenhass sowie Ausgrenzung eine klare Absage.
Hintergrund: Aktionsbündnis „Sehen im Alter“
Gegründet wurde das Netzwerk „Sehen im Alter“ vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO), die dazu 2014 die „Bonner Erklärung“ verabschiedeten. Darin heißt es:
„Das Risiko einer Augenerkrankung, die das Sehen bedroht, steigt mit zunehmendem Alter rapide an. Die Wissenschaft geht mittlerweile von über 7 Millionen Betroffenen in Deutschland aus. Die Dimension von Volkskrankheiten ist erreicht. Menschen, die einen Sehverlust erleiden, verlieren bis zu 80 Prozent der zuvor verfügbaren Informationen und in der Folge die Handlungsfähigkeit in beinahe allen Lebensbereichen.
Dabei gibt es Wege, den Menschen Selbstbestimmung, Aktivität und gesellschaftliche Teilhabe zu sichern: Neue diagnostische Verfahren und Therapien können in vielen Fällen Erblindung verhindern – Hilfsmittel, Rehabilitation, barrierefreie Gestaltung und Beratungsangebote können helfen, entstandenen Sehverlust zumindest teilweise auszugleichen.
Viele Personen, Initiativen, Projekte und Berufsgruppen haben sich bereits auf den Weg gemacht. Es ist Zeit für eine gemeinsame Strategie!“
Mehr zum Aktionsbündnis und der "Bonner Erklärung" auf http://www.sehenimalter.org/start.html
