Pressearchiv

Die Pressereferentin des BSVH, Melanie Wölwer, am Mikrofon des Radiostudios

Foto: © BSVH

Sind Sie Journalist und haben eine Frage rund um die Themen Blindheit, Sehbehinderung oder Augenerkrankungen? Suchen Sie Protagonisten mit einer Seheinschränkung für Ihre Berichterstattung? Benötigen Sie Hintergrund-Infos oder passende Bilder für Ihren Beitrag? Dann sprechen Sie uns gerne an.

  • Verbände fordern sichere Gehwege!

    Anlässlich des „Tag der Verkehrssicherheit“ am 19. Juni machen der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg (BSVH), der Bund der Schwerhörigen (BdS), der Landes-Senioren-beirat (LSB) und FUSS e.V. erneut auf die Gefährdung zu Fuß gehender und mobilitätseingeschränkter Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer durch wild abgestellte E-Roller aufmerksam. Insbesondere für blinde und sehbehinderte Menschen ist die Situation nach wie vor ein Sicherheitsrisiko. Die Initiative fordert daher die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende dazu auf, verbindliche Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit zu ergreifen.

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  • Bei Anruf Kultur: Kultur für alle – einfach und zugänglich

    Der Blinden- und sehbehindertenverein Hamburg (BSVH), das Büro grauwert und zahlreiche Kultureinrichtungen in Hamburg entwickelten im Frühjahr ein innovatives Vermittlungskonzept, um Kultur auch im Corona-Lockdown zugänglich zu machen. „Bei Anruf Kultur“ erreicht Menschen, die diese nicht live erleben können - per Telefon. Am 16. Juni veröffentlicht die Initiative das Programm für das 3. Quartal. Rund 20 Museen, Sammlungen und Gedenkstätten bieten Führungen im Rahmen von „Bei Anruf Kultur“ an. Gefördert wird das Projekt bis Ende des Jahres von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg.

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  • Hamburgs Poller tragen wieder Mützen!

    Schon in der Woche des Sehens 2020 setzte der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. (BSVH) grauen Pollern in Hamburg rot-weiß-geringelte Mützen auf. Der Verein machte darauf aufmerksam, dass eine kontrastreiche Gestaltung besser vor Unfällen schützt. Zum diesjährigen Sehbehindertentag greift die Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe in ganz Deutschland die Idee auf. Auch der BSVH umgarnt erneut die Poller in Hamburg.  

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  • LAG und BSVH kritisieren Einsatz der Luca-App!

    In einem offenen Brief haben sich die Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen (LAG) und der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg (BSVH) an den Ersten Bürgermeister der Hansestadt Hamburg, Dr. Peter Tschentscher gewandt. Sie kritisieren den Einsatz der Luca-App, da dieser gegen gesetzliche Bestimmungen verstoße und Teile der Bevölkerung bewusst ausschließe. Die Unterzeichner fordern, die App erst einzusetzen, wenn diese den Anforderungen der Barrierefreiheit vollumfänglich entspreche.

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  • Bei Anruf Kultur

    Durch den Corona-Lockdown und die Schließung der Museen und Ausstellungen bleibt Kunstinteressierten der Zugang zu Gemälden, Skulpturen oder historischen Objekten derzeit verschlossen. Eine Projektgruppe mit Vertretern des BSVH, der Agentur grauwert und mehreren Hamburger Museen möchte das ändern und startet eine Reihe von Führungen per Telefon. Diese sind in der Pilotphase kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.

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  • „Blinde Menschen mit Führhund müssen draußen bleiben!“

    Menschen mit einem Blindenführhund kennen die Situation: der Zugang zu Lebensmittelgeschäften, Gesundheitseinrichtungen und anderen Bereichen des öffentlichen Lebens wird ihnen häufig untersagt. Zum Tag des Blindenführhunds am 29. Januar macht der BSVH auf diese Problematik aufmerksam und fordert entsprechende gesetzliche Regelungen.

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  • Mobilitätswende – nur mit uns!

    Im Rahmen der „Mobilitätswende“ realisiert die Stadt Hamburg derzeit zahlreiche Verkehrsprojekte im Eilverfahren, wie den autofreien Umbau des Jungfernstiegs. Der BSVH kritisiert gemeinsam mit acht weiteren Verbänden und Institutionen, dass Maßnahmen geplant und umgesetzt werden, ohne das Thema Barrierefreiheit und Verkehrssicherheit für zu Fuß gehende Menschen vorab mit den entsprechenden Stellen abzustimmen. Das Bündnis fordert daher die Einrichtung eines „Arbeitskreises Mobilitätswende“.

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  • Kunstwerk ersteigern und Gutes tun

    Der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e. V. (BSVH) versteigert ein tastbares Gemälde des Künstlers Horst Müller. Unter www.bsvh.org/versteigerung.html können Kunstinteressierte mitbieten. Der Erlös kommt dem Verein und dessen gemeinnütziger Arbeit zugute. Die Auktion startet am 1. Dezember, das Mindestgebot liegt bei 250 Euro.

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  • Nach Vorstoß des Bezirks Altona: BSVH unterstützt Forderung nach Parkzonen für E-Scooter

    Die Bezirksversammlung Altona fordert laut Medienberichten feste Abstellflächen für E-Scooter. Der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg (BSVH) unterstützt diesen Vorstoß, greift er doch dessen Handlungsempfehlung auf. Der Verein wünscht sich nun, dass alle Bezirke mitziehen und umgehend feste Abstellplätze eingeführt werden.

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  • Warum tragen Hamburgs Poller Mützen? - Aktion zur Woche des Sehens

    Der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. (BSVH) zieht den grauen Pollern in der Hamburger Innenstadt am Freitag, den 16. Oktober 2020 rot-weiß-geringelte Mützen auf. Wir machen mit der Aktion darauf aufmerksam, dass Poller durch eine kontrastreiche Gestaltung besser vor Unfällen schützen – so wie es auch die Hamburger Regelwerke vorgeben.

     

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