Presse

Die Pressereferentin des BSVH, Melanie Wölwer, am Mikrofon des Radiostudios

Foto: © BSVH

Sind Sie Journalist und haben eine Frage rund um die Themen Blindheit, Sehbehinderung oder Augenerkrankungen? Suchen Sie Protagonisten mit einer Seheinschränkung für Ihre Berichterstattung? Benötigen Sie Hintergrund-Infos oder passende Bilder für Ihren Beitrag? Dann sprechen Sie uns gerne an.

  • BSVH ab April mit neuen Angeboten

    Ab April lädt der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. (BSVH) Mitglieder und Interessierte zu einer regelmäßigen Veranstaltungsreihe ein. Die Besucher erwartet an jedem Dienstag ein abwechslungsreiches Programm im Louis-Braille-Center am Holsteinischen Kamp 26 (U-Bahn Hamburger Straße). Jeder Dienstag steht unter einer anderen Rubrik (Geselligkeit; Gesundheit; Kultur & Freizeit; Gesellschaft, Wirtschaft & Politik). Das Programm finden Interessierte unter Terminkalender. Die Veranstaltungen sind überwiegend kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich.
    Darüber hinaus führt der Verein den „langen Dienstag“ ein. Die Sozialberaterinnen und Hilfsmittelberaterinnen stehen Ratsuchenden am 4. Dienstag des Monats bis 19 Uhr zur Verfügung. Die Veranstaltungen starten an diesem Tag am späteren Nachmittag. Anschließend findet ein geselliger Abendtreff statt.

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  • Grüner Pfeil für Fahrräder – Gefahr für blinde und sehbehinderte Verkehrsteilnehmer

    Das Bundesverkehrsministerium prüft derzeit die Einführung eines grünen Abbiegepfeils für Radfahrer an Kreuzungen. Die Maßnahme soll das Radfahren in der Stadt sicherer machen. Der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. sieht in der Einführung dieser Verkehrsordnung ein großes Sicherheitsrisiko für blinde und sehbehinderte Verkehrsteilnehmer. Der BSVH lehnt die Pläne deshalb ab.

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  • Radiozertifikat für Blinde und Sehbehinderte

    Der Hamburger Communitysender TIDE bietet mit seiner TIDE.akademie ab April das erste inklusive Kurspaket an: Blinde und sehbehinderte Radiointeressierte können die Radio-Workshops ab sofort gemeinsam mit sehenden Teilnehmenden belegen. Haben sie alle zehn Kurse absolviert, erhalten sie ein Radiozertifikat. Für das Projekt hat sich TIDE mit dem Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. (BSVH) zusammengetan. Zum ersten Durchgang können sich vier Radiointeressierte mit Seheinschränkung kostenfrei anmelden. Die Griebel-Stiftung fördert das Projekt.

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  • Bürgerschaft beschließt Änderung des Blindengeldgesetzes

    Am 1. März verabschiedet die Hamburgische Bürgerschaft Neuerungen im Hamburgischen Blindengeldgesetz (HmbBlinGG). Der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg (BSVH) kritisiert in diesem Zusammenhang, dass die Gelegenheit einer Anpassung des Hamburgischen Blindengeldgesetzes nicht dazu genutzt wird, auch die Bedarfe sehbehinderter sowie taubblinder Menschen in der Gesetzgebung zu berücksichtigen.

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  • „Rundblick“ zeigt Alltagshelfer und Nützliches für Menschen mit Seheinschränkung

    Am Samstag, den 12. November veranstaltet der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. (BSVH) von 10 Uhr bis 17 Uhr die Messe „Rundblick“. Besucher können sich über nützliche Hilfsmittel informieren und diese direkt vor Ort kaufen. Dies ist auch eine gute Gelegenheit, Geschenke für Angehörige und Freunde mit Seheinschränkung zu finden. Zum Beispiel einen Adventskalender mit Braille-Beschriftung. „Rundblick“ findet im Louis-Braille-Center, Holsteinischer Kamp 26 (U-Bahn-Haltestelle: Hamburger Straße) statt. Der Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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  • Hilfe für das persönliche Umfeld

    Der Eintritt einer Sehbehinderung oder Erblindung bedeutet einen tiefen Einschnitt im Leben der Betroffenen. Aber auch für sehende Angehörige verändert sich vieles. Ehe- oder Lebenspartner, Eltern, Kinder oder Geschwister sind oft überfordert und wissen nicht mit der Situation umzugehen. Der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. (BSVH) bietet deshalb ab sofort eine Telefonsprechstunde sowie psychologische Beratung für Angehörige von blinden und sehbehinderten Menschen an.

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  • Der BSVH kämpft für ein besseres Teilhabegesetz

    Das Bundesteilhabegesetz ist das zentrale behindertenpolitische Projekt der laufenden Legislaturperiode. Im Herbst soll es das parlamentarische Verfahren durchlaufen, damit die erste Stufe planmäßig am 1. Januar 2017 in Kraft treten kann. Das Gesetz entscheidet über die künftigen Lebensbedingungen behinderter Menschen. Blinde und sehbehinderte Menschen müssen hierbei mit deutlichen Nachteilen rechnen. Der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. (BSVH) hat deshalb in einem Brief dringende Änderungen des vorliegenden Entwurfs gefordert.

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  • Gelbe Treppenstufen am Gerhard-Hauptmann-Platz und auf dem Rathausmarkt

    Der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. (BSVH) kennzeichnet am Montag, den 6. Juni 2016 die Treppenstufen am Gerhard- Hauptmann-Platz, dem Rathausmarkt und an anderen Orten in der Hamburger Innenstadt mit leuchtend gelben Stufenmarkierungen. Die Interessenvertretung blinder und sehbehinderter Menschen macht mit der Aktion darauf aufmerksam, dass Treppen durch Stufenmarkierungen sicherer werden. Die Veranstaltung ist Teil der bundesweiten Kampagne zum diesjährigen „Sehbehindertentag“.

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  • Messe für elektronische Hilfsmittel im Louis-Braille-Center

    Am Donnerstag und Freitag, den 2. und 3. Juni veranstaltet der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. (BSVH) die Messe „Überblick“. Menschen mit Seheinschränkungen können sich hier über die neuesten elektronischen Hilfsmittel für den Alltag informieren, zum Beispiel Lupen mit Vorlesefunktion. Der Infotag „Überblick" findet im Louis-Braille-Center, Holsteinischer Kamp 26 (Nähe U3 Hamburger Straße) statt. Besucher sind am Donnerstag, den 2. Juni von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr und Freitag, den 3. Juni von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr herzlich willkommen. Der Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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  • Hörtheater für blinde und sehbehinderte Menschen

    Am heutigen Freitag beschäftigt sich der Kulturausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft mit einem Antrag der CDU-Fraktion zur Erweiterung des kulturellen Angebots für blinde und sehbehinderte Menschen in Hamburg. Die Bürgerschaftsabgeordneten Dietrich Wersich, Franziska Grunwaldt, Ralf Niedmers, Joachim Lenders und Dr. Jens Wolf setzen sich darin für die Erweiterung des Angebots an Theateraufführungen mit Audiodeskription – also der Beschreibung des Geschehens auf der Bühne - an Hamburger Kulturinstitutionen ein. Sie fordern den Senat dazu auf, gemeinsam mit der Betroffenenvertretung in Hamburg ein Konzept zur Umsetzung zu entwickeln und regelmäßig über den Status zu berichten.

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