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Millionen deutscher Flüchtlinge und Vertriebene fanden ab 1945 westlich von Oder und Neiße Zuflucht. Zerstörte Städte und Dörfer, knapper Wohnraum und eine unsichere Versorgung bildeten den Ausgangspunkt.
In unserer Hörführung beschäftigen wir uns mit dem Ankommen nach 1945: mit der Erfahrung von Mangel, dem Leben in Provisorien, und auch mit der Fremdenfeindlichkeit, die den Flüchtlingen und Vertriebenen von Seiten der Einheimischen entgegengebracht wurde.
Wie bauten sich 12,5 Millionen Überlebende von Flucht und Vertreibung unter diesen Bedingungen ein neues Leben und ein neues zu Hause auf? Und spielte es eine Rolle, ob man in West- oder in Ostdeutschland war?
Telefonführung mit Ruth Baumgartl.
Die Buchung erfolgt direkt über die Webseite.
"Bei Anruf Kultur" wird durch die Aktion Mensch, die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien und den Fonds „Kultur für alle!“ gefördert, wofür wir uns herzlich bedanken.
Cora Kelma
Buchungsmanagement "Bei Anruf Kultur"
