Bei Anruf Kultur: Städtische Wessenberg-Galerie, Konstanz - "Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst"

Ein Terminkalender, bei dem gerade mit einem roten Stift ein Datum markiert wird.

Foto: © AdobeStock

Erinnerungen prägen unser Leben. Doch Erinnerung ist kein festes Archiv, das einfach bewahrt wird. Sie ist selektiv, wandelbar und emotional. Sie verändert sich mit den Blicken derjenigen, die erzählen, und mit den gesellschaftlichen Kontexten, in denen Geschichte verhandelt wird. Die Ausstellung "Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst" in der Städtischen Wessenberg-Galerie widmet sich diesem Prozess und zeigt, wie Künstler*innen Erinnerung festhalten, verarbeiten, hinterfragen oder überschreiben. Dabei bewegen sie sich zwischen persönlichen und kollektiven Erfahrungen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen Bewahren und Vergessen.

Die Telefonführung lädt dazu ein, ausgewählte Werke der Ausstellung näher kennenzulernen. Dabei eröffnen sich spannende Einblicke in künstlerische Prozesse und persönliche wie gesellschaftliche Erinnerungsräume.

Telefonführung mit Annika Seeger.

Die Buchung erfolgt direkt über die Webseite.

"Bei Anruf Kultur" wird durch die Aktion Mensch, die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien und den Fonds „Kultur für alle!“ gefördert, wofür wir uns herzlich bedanken.

Cora Kelma

Buchungsmanagement "Bei Anruf Kultur"

040 209 404 36
c.kelma@bsvh.org

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