Bei Anruf Kultur: Stadtmuseum Simeonstift Trier - "Jüdisches Leben im Mittelalter"

Ein Terminkalender, bei dem gerade mit einem roten Stift ein Datum markiert wird.

Foto: © AdobeStock

„Jüdisches Leben im Mittelalter“ erzählt die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Trier, wobei der Schwerpunkt auf dem Alltag ihrer Mitglieder und ihren persönlichen Netzwerken und Verflechtungen liegt. Die Ausstellung gibt zunächst einen Überblick über die jüdische Präsenz in Europa im Mittelalter: Wo befanden sich die Gemeinden? Wie sahen die persönlichen Lebensumstände ihrer Mitglieder aus und wie unterschieden sie sich von ihren Nachbarn? Was prägte den jüdischen Alltag und welche Infrastruktur war für die Gemeinden wichtig? Die Ausstellung konzentriert sich unter anderem auf das regionale Umfeld und die Zentren jüdischen Lebens und jüdischer Spiritualität, mit denen die Gemeinde in Trier in vielerlei Hinsicht verbunden war: die städtischen jüdischen Gemeinden in Köln, Mainz, Worms und Speyer sowie in Paris und Nordfrankreich. Die Ausstellung erzählt zudem die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Trier, die zwischen dem 11. und frühen 15. Jahrhundert gut dokumentiert ist. Im Mittelpunkt stehen das jüdische Viertel, seine Infrastruktur, seine Wirtschaft und seine Bewohner, einschließlich Aspekten des Alltagslebens.

Telefonführung mit Erika Hermann.

Die Buchung erfolgt direkt über die Webseite.

"Bei Anruf Kultur" wird durch die Aktion Mensch, die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien und den Fonds „Kultur für alle!“ gefördert, wofür wir uns herzlich bedanken.

Cora Kelma

Buchungsmanagement "Bei Anruf Kultur"

040 209 404 36
c.kelma@bsvh.org

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