Bei Anruf Kultur: Stadtmuseum Simeonstift Trier - "Goldene Jahre - Dunkle Zeiten. Die 20er Jahre in Trier"

Ein Terminkalender, bei dem gerade mit einem roten Stift ein Datum markiert wird.

Foto: © AdobeStock

Die 1920er, goldene Jahre in dunklen Zeiten: Noch heute geht eine besondere Faszination von jener Epoche aus, die von einem Gegensatz zwischen Aufbruchsstimmung und Krise geprägt war – vielleicht, weil sie unserer Gegenwart damit so nahesteht.

Wie sah diese Zeit jenseits der großen Metropolen Berlin, Paris und New York aus? Das Stadtmuseum Simeonstift Trier geht in einer Sonderausstellung den 1920er-Jahren in Trier nach und dem Alltag einer jungen Republik zwischen den Folgen des Ersten Weltkriegs, Wirtschaftskrise, Fortschritt, Avantgarde, Charleston und Lebenslust.

Kunstwerke, Fotos, Erinnerungen und Originale der Alltagskultur geben Einblicke in persönliche Schicksale, deren Linien sich bis in unsere Zeit nachzeichnen lassen. Sie zeigen die Brüche und Kontinuitäten, mit denen vor 100 Jahren die Weichen für die heutige Stadtgesellschaft gestellt wurden. Mit Ausstellungsstücken aus der Sammlung des Museums und privaten Leihgaben entsteht erstmals ein regionales Zeitbild dieser Ära in Form einer Ausstellung.

Telefonführung mit Erika Hermann.

Die Buchung erfolgt direkt über die Webseite.

"Bei Anruf Kultur" wird durch die Aktion Mensch, die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien und den Fonds „Kultur für alle!“ gefördert, wofür wir uns herzlich bedanken.

Cora Kelma

Buchungsmanagement "Bei Anruf Kultur"

040 209 404 36
c.kelma@bsvh.org

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