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Das Paula Modersohn-Becker Museum zeigt die erste institutionelle Einzelausstellung, der mit dem Karin-Hollweg-Preis ausgezeichneten Künstlerin Wiebke Mertens. In ihren Arbeiten mit Öl auf Papier zeigt sie Gesten der Selbstdarstellung, Annäherung und Abgrenzung speziell im Kontext der Freundschaft zwischen Frauen. Fragestellungen ihrer Malerei sind dabei: "Wie entstehen Intimität und Zusammenhalt? Wie äußert sich Distanz im Hinblick auf sich selbst und andere?" Hier findet sie in ihrer Malerei ganz eigene Antworten, die auch mit den eindrücklichen Figuren- und Menschendarstellungen von Paula Modersohn-Becker im Museum bei dieser telefonischen Führung verglichen werden können.
Telefonführung mit Christine Holzner-Rabe.
Die Buchung erfolgt direkt über die Webseite.
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Cora Kelma
Buchungsmanagement "Bei Anruf Kultur"
