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Blumenstilleben stellen einen wichtigen Teil im Werk des expressionistischen Malers Peter August Böckstiegel (1889–1951) dar. Als Vorbilder nennt er selbst Lovis Corinth und Emil Nolde. Das Museum Peter August Böckstiegel zeigt rund 70 dieser Gemälde in der Sonderausstellung „Böckstiegel // Akte und Blumenschicksale“. „Die Blumen des Gartens und Feldes (…) entsprechen in ihrer einfachen, großen Form und starken Farbigkeit dem bäuerlichen, erdverbundenen Wesen, also dem, dem ich entstamme und darum Ausdruck geben muss“, schreibt der Maler. Die farbintensiven Stillleben stehen im Mittelpunkt dieser Führung.
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Cora Kelma
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