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Die Hälfte seines Lebens hat der Dichter Friedrich Hölderlin (1770-1843) in jenem Tübinger Turm verbracht, der heute seinen Namen trägt. Eine Führung durch die darin gezeigte Dauerausstellung widmet sich Hölderlins letzten 36 Lebensjahren im Turm, seinen Besuchern, der Schönheit seiner Turmgedichte und der Fürsorge, die er hier durch die Familie Zimmer empfing – und sie lässt die viel diskutierte Frage nach Hölderlins geistigem Zustand bewusst unbeantwortet. Sie beleuchtet aber auch Hölderlins Tübinger Studienjahre (1788–1793), in denen er erste Gedichte veröffentlichte und mit den späteren Philosophen Hegel und Schelling im Stift die revolutionären Ereignisse in Frankreich diskutierte.
Telefonführung mit Sabrina Rosalie Rösch.
Die Buchung erfolgt direkt über die Webseite.

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Cora Kelma
Buchungsmanagement "Bei Anruf Kultur"
