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„Lübeck und Munch sind in den Annalen der neueren Kunstgeschichte für immer verbunden“, so formulierte es der Kunsthistoriker und Museumsdirektor Carl Georg Heise. Einige Zeugnisse dieser besonderen Beziehung Edvard Munchs zur alten Hansestadt sind in der repräsentativen Kaufmannsdiele des jüngst renovierten Behnhauses zu sehen. Während der norwegische Maler häufig Trauer, Verzweiflung und Krankheit in seinen Werken thematisierte, eröffnen die in Lübeck entstandenen Bilder eine andere Facette des Künstlers. Die Ansicht des Fischerortes Travemünde oder das zauberhafte Bildnis der Söhne seines Förderers Dr. Max Linde zeichnen sich durch leuchtende Farben und heitere Motive aus. Seinen eigenen Worten nach verlebte er in der „wundervollen Stadt“ schöne Tage und war dankbar für das frühe Verständnis, das seiner Kunst hier entgegengebracht wurde.
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Cora Kelma
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