Bei Anruf Kultur: Medizinhistorisches Museum Hamburg - "Unsichtbare Verbindungen von Medizin und Kunst"

Ein Terminkalender, bei dem gerade mit einem roten Stift ein Datum markiert wird.

Foto: © AdobeStock

Ziel dieses Hörerlebnisses ist es, den Zusammenhang der nationalsozialistischen Ideologie und die Bedeutung für Medizin und Kunst zu analysieren. Es werden Objekte des Medizinhistorischen Museums Hamburg beschrieben, die von Künstler:innen geschaffen wurden, die der Diktatur des Nationalsozialismus in mehrerer Hinsicht zum Opfer fielen.

Hören Sie spannende Geschichten über verschwundene Kunstwerke, die in den letzten Jahrzehnten wieder zum Vorschein kamen und jetzt einen wichtigen Platz in der Kunstgeschichte haben. Durch gründliche Recherche und genaue Darstellung der Biografien verfolgter Künstler:innen, können Sie möglicherweise zu einer aufgeklärten, „anderen“ Haltung kommen. Die außergewöhnlichen Lebensläufe haben nicht nur in historischer Hinsicht einen interessanten Bezug  zu unserer heutigen gesellschaftliche Situation, sondern erzählen auch Geschichten über Hamburg.

Thematisiert wird auch der Begriff der entarteten Kunst anhand ausgewählter Objekte des Museums.

Ein wichtiger Bestandteil dieser Hörführung ist eine Einladung und Auseinandersetzung zu einer Diskussion dieser prägenden Zeit und etwaige Parallelen zum Hier und Heute.

Telefonführung mit Edith Ghetta.

Die Buchung erfolgt direkt über die Webseite.

"Bei Anruf Kultur" wird durch die Aktion Mensch, die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien und den Fonds „Kultur für alle!“ gefördert, wofür wir uns herzlich bedanken.

Cora Kelma

Buchungsmanagement "Bei Anruf Kultur"

040 209 404 36
c.kelma@bsvh.org

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