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„Do ut des“, lateinisch für „Ich gebe, damit Du gibst.“ Dieser Spruch steht in der Antike vor allem für ein besonderes Verhältnis zu göttlichen Wesen. Mit Gaben versuchten Menschen Einfluss über die Aspekte ihres Lebens zu erlangen, die außerhalb ihrer Handlungsmacht lagen. Diesen Wunsch nach Kontrolle und Sicherheit, teilen wir auch heute noch, scheinen aber mögliche Grenzen dieser Kontrolle rücksichtsloser überwinden zu wollen. Wie war das Leben also früher in einer Gesellschaft, in der das Geben so wichtig war, und was wurde gegeben? Wer waren diese allmächtigen göttlichen Wesen, die es zu beschenken galt?
Telefonführung mit Philipp Tollkühn.
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Cora Kelma
Buchungsmanagement "Bei Anruf Kultur"
