Mehr als ein flauschiger Gefährte: Blindenführhunde schenken Mobilität, Sicherheit und Selbstbestimmung
Am 29. Januar 2026 macht der Tag des Führhundes auf die zentrale Rolle von Blindenführhunden für die selbstbestimmte Teilhabe blinder Menschen aufmerksam. Ziel des Aktionstages ist es, Wissen, Verständnis und Sichtbarkeit für diese hochqualifizierte Mobilitätshilfe zu schaffen. Medienvertreter*innen sind eingeladen, die Arbeit der Gespanne selbst zu erleben.
Blindenführhunde leisten weit mehr als reine Orientierungshilfe: Sie erkennen Hindernisse, leiten sicher durch den öffentlichen Raum und bieten emotionale Stabilität und soziale Brücken. Die Partnerschaft zwischen Mensch und Hund ist geprägt von Vertrauen, Nähe – und einer beeindruckenden Leistung im Alltag.
„Blindenführhunde öffnen Türen – nicht nur im wörtlichen Sinn. Sie schenken Orientierung, Selbstvertrauen und Bewegungsfreiheit. Der Tag des Führhundes ist eine großartige Gelegenheit, diese besondere Partnerschaft und ihre Bedeutung für die Inklusion sichtbar zu machen“, sagt Heiko Kunert, Geschäftsführer des BSVH.
Zum Tag des Führhundes lädt der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. (BSVH) Medienvertreterinnen und -vertreter dazu ein, Führhundgespanne persönlich zu treffen. Wie funktioniert die Kommunikation zwischen Mensch und Hund? Welche Herausforderungen bringt der Alltag in Hamburg mit sich – und wie meistern sie diese im Team?
Ansprechpartner
Melanie Wölwer
Pressesprecherin

