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Betrug am Telefon – Wie Sie sich vor Schockanrufen schützen können

Telefonbetrug bleibt eine der häufigsten Betrugsformen, von denen insbesondere ältere Menschen betroffen sind. Mit einer Informationsveranstaltung zum Thema „Betrug am Telefon – Schockanruf“ klärt der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. (BSVH) am Dienstag, den 24. März 2026 um 16:00 Uhr im Louis-Braille-Center, Holsteinischer Kamp 26, 22081 Hamburg über aktuelle Betrugsmaschen auf und gibt praktische Hinweise, wie Betroffene sich schützen können. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.

Unter Schock klingt so manche Geschichte zunächst glaubwürdig: Ob angebliche Polizeibeamte, vermeintliche Angehörige in Not oder dramatische Unfallgeschichten – die Varianten der sogenannten Schockanrufe sind vielfältig. Betrüger versuchen dabei gezielt, ihre Opfer unter emotionalen Druck zu setzen und sie zur Herausgabe von Geld oder Wertsachen zu bewegen. Auch in Hamburg entstehen durch diese Straftaten jedes Jahr Schäden in Millionenhöhe.

Referentin der Veranstaltung ist Christiane Wagner vom Landeskriminalamt (LKA) Hamburg. Sie erläutert, welche Formen von Telefonbetrug derzeit besonders verbreitet sind, wie Täter vorgehen und woran sich Betrugsversuche erkennen lassen. Außerdem gibt sie konkrete Empfehlungen zum richtigen Verhalten am Telefon.

Begleitet wird der Vortrag von André Siewert, dem für den BSVH zuständigen Stadtteilpolizisten. Im Anschluss stellt er sich vor und beantwortet Fragen der Teilnehmenden.

Mit der Veranstaltung möchte der BSVH dazu beitragen, insbesondere ältere und seheingeschränkte Menschen für die Gefahren von Telefonbetrug zu sensibilisieren und ihnen mehr Sicherheit im Umgang mit solchen Situationen zu geben.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter
Tel.: 040 209 40 40 oder per E-Mail an anmeldung@bsvh.org.

Ansprechpartner

Melanie Wölwer

Pressesprecherin

(040) 209 404 29
(0151) 297 000 13
m.woelwer@bsvh.org

Porträtbild von Melanie Wölwer

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