Bei Anruf Kultur: Museum für Hamburgische Geschichte – "Schutz- und Schattenspender: die Hamburger Wallanlagen von ihrer Entstehung bis zur Entfestigung"

Ein Terminkalender, bei dem gerade mit einem roten Stift ein Datum markiert wird.

Foto: © AdobeStock

Zwischen dem 17. und dem 19. Jahrhundert war Hamburgs Stadtgrenze durch einen Ring von wehrhaften Bastionen geprägt. Aus den „übereinandergestapelten grünen Kissen“, wie sie ein englischer Reisender im Jahr 1798 beschrieb, erwuchs Hamburg aber nicht nur Sicherheit, sondern auch das Potential für die Entwicklung zu einer modernen – und grünen – Großstadt. Hineinversetzt in alte Stadtansichten und detailreiche Stadtmodelle lassen sich diese Prozesse nacherleben.

Wie funktioniert "bei Anruf Kultur"?

Sie erleben Ausstellungen, Sammlungen, Führungen ganz einfach per Telefon. Wie das geht? Ganz einfach:

Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Festnetznummer und den Zugangscode für die Einwahl. Während der Führung werden sie auf stumm geschaltet und können so in aller Ruhe zuhören, müssen sich aber gleichzeitig keine Sorgen machen, wenn sie auf der heimischen Couch mit der Decke rascheln oder die Teetasse geräuschvoll abstellen.

Zwischendurch werden die Teilnehmenden wieder dazu geschaltet, um Fragen zu stellen. Die Führungen dauern eine Stunde, ein weiterer Austausch im Anschluss ist möglich.

Das Angebot ist derzeit kostenfrei, aber eine Anmeldung bei Frau Wölwer zwingend erforderlich.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts Bei Anruf Kultur statt.

Melanie Wölwer

Pressesprecherin / Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

(040) 209 404 29
(0179) 473 83 71
m.woelwer@bsvh.org

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