Bei Anruf Kultur: Museum der Arbeit – "Höhepunkte des Museums der Arbeit"

Ein Terminkalender, bei dem gerade mit einem roten Stift ein Datum markiert wird.

Foto: © AdobeStock

In unserer Dauerausstellung gehen wir der Frage nach, wie die vor rund 150 Jahren einsetzende Industrialisierung die Arbeit und den Menschen veränderte. Gezeigt werden Ausschnitte aus der Arbeitswelt in für Hamburg typischen Bereichen: dem Grafischen Gewerbe, der Metallindustrie, dem Handel sowie in der Fabrikarbeit am Beispiel der New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie, in deren ehemaligen Produktionsgebäuden sich heute das Museum der Arbeit befindet.

Wie funktioniert "bei Anruf Kultur"?

Sie erleben Ausstellungen, Sammlungen, Führungen ganz einfach per Telefon. Wie das geht? Ganz einfach:

Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Festnetznummer und den Zugangscode für die Einwahl. Während der Führung werden sie auf stumm geschaltet und können so in aller Ruhe zuhören, müssen sich aber gleichzeitig keine Sorgen machen, wenn sie auf der heimischen Couch mit der Decke rascheln oder die Teetasse geräuschvoll abstellen.

Zwischendurch werden die Teilnehmenden wieder dazu geschaltet, um Fragen zu stellen. Die Führungen dauern eine Stunde, ein weiterer Austausch im Anschluss ist möglich.

Das Angebot ist derzeit kostenfrei, aber eine Anmeldung bei Frau Wölwer zwingend erforderlich.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts Bei Anruf Kultur statt.

Melanie Wölwer

Pressesprecherin / Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

(040) 209 404 29
(0179) 473 83 71
m.woelwer@bsvh.org

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