Mit anderen Augen! Informationstag am UKE

27.09.2018 (Kommentare: 0)

Informationstag für Menschen mit Seheinschränkung, Augenpatienten, Angehörige und Interessierte

Veranstalter: Klinik für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. (BSVH)

Die Veranstaltung ist Teil der Woche des Sehens und informiert über medizinische Themen und gibt wichtige Hinweise zum Leben mit einer Seheinschränkung. Sie gibt Auskunft über Hilfsmittel, Beantragung von Hilfsleistungen und Selbsthilfegruppen.

Wann: Donnerstag, der 11. Oktober 2018, 14 Uhr bis 16 Uhr
Wo: Klinik für Augenheilkunde, Geb. W 40, Hörsaal, 1. OG.
Was: Medizinische Fachvorträge und eine informative Ausstellung

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Programm

14:00 Uhr Begrüßung
Prof. Dr. Martin Spitzer, Ärztliche Direktorin der Augenklinik des UKE
Heiko Kunert, Geschäftsführer des Blindenund Sehbehindertenvereins Hamburg e.V.
Grußwort Schirmherrin

14:15 Uhr Der grüne Star – Kein harmloser Vogel. Gefahr der schleichenden Erblindung
Frau Prof. Dr. med. Maren Klemm

14:35 Uhr Wenn die Sicht trübe wird – aktuelle Informationen zur OP des grauen Stars
PD Dr. Andrea Hassenstein

14:55 Uhr Wenn die Netzhaut feucht wird – Therapiekonzepte zur altersbedingten Maculadegeneration
Prof. Dr. Martin Spitzer

15:15 Uhr Pause

15:45 Uhr Zuviel Zucker im Blut bekommt dem Auge nicht gut – Informationen zu diabetischen Netzhautveränderungen
PD Dr. Maximilian Schultheiß

16:05 Uhr Der Silberblick, kein harmloser Schönheitsfehler – die Sehschule des UKE stellt sich vor
Prof. Dr. Frank Schüttauf

16:25 Uhr Was tun, wenn sich Regenbogenhaut, Strahlenkörper oder Aderhaut entzündet? Warum tränt mein trockenes Auge
Prof. Dr. Nicole Stübiger

16:45 Uhr Ende der Veranstaltung

Begleitend zum Programm können Sie sich im Foyer über vergrößernde Sehhilfen, besseres Sehen mit der richtigen Beleuchtung und die Angebote verschiedener Selbsthilfegruppen informieren.

Die Woche des Sehens nehmen Selbsthilfeorganisationen, internationale Hilfswerke und Augenärzte zum Anlass, um auf die Lage von blinden und sehbehinderten Menschen in Deutschland sowie in den sogenannten Entwicklungsländern aufmerksam zu machen. Darüber hinaus weisen sie auf die Bedeutung von Kontrolluntersuchungen für den Erhalt des Augenlichts hin und zeigen anhand verschiedener Beispiele, welche unterschiedlichen Ziele es bei den Themen Blindheit und Sehbehinderung gibt.

Getragen wird die Woche des Sehens von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Berufsverband der Augenärzte, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf sowie der PRO RETINA Deutschland. Unterstützt wird die Woche des Sehens von der Aktion Mensch, Vanda Pharmaceuticals Germany GmbH und der Carl Zeiss Meditec.

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