Einladung zur Generalversammlung

08.04.2010 (Kommentare: 0)

Liebe Mitglieder, hiermit laden wir Sie zur diesjährigen Generalversammlung am Samstag, den 24. April 2010, um 14.00 Uhr ins Kulturhaus Lurup, Binsenort 24, 22549 Hamburg ein. Sie erreichen das Kulturhaus vom Bahnhof Altona mit der Metrobus-Linie 2 bis Flurstraße Nord. Von dort ist der Weg zum Kulturhaus mit weißen Pfeilen markiert. Außerdem wird ein Transfer vom Louis­Braille-Center zum Kulturhaus Lurup und zurück angeboten. Abfahrt LBC: 13.00 Uhr, Rückfahrt vom KHL: ca. 18.30 Uhr. Anmeldung für diesen Transfer bitte bis 14. April bei Frau Erkan, Tel. 209 40 410. Der Fahrpreis beträgt 5,00 € für Hin- und Rückfahrt.

Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen:

  1. Shared Space in Hamburg - Ein neues Verkehrskonzept für Hamburg? Vorstellung und Aussprache - Frau Senatorin Hajduk (angefragt)
  2. Begrüßung und Feststellung der Stimmberechtigung
  3. Tätigkeitsbericht des Vorstandes für 2009
  4. Finanzbericht für 2009
  5. Bericht des Verwaltungsrates für 2009
  6. Entlastung des Vorstandes
  7. Haushaltsplan für 2010
  8. Nachwahl eines Schriftführers für den Vorstand
  9. Wahl von zwei VertreterInnen für den Verwaltungsrat
  10. Anträge: Erhöhung des Mitgliedsbeitrages
  11. Verschiedenes

Der Verein lädt Sie gegen ca. 16.00 Uhr zu Kaffee und Kuchen sowie gegen ca. 18.00 Uhr zu Schnittchen ein. Um diese in genügender Menge bereit­stellen zu können, bitten wir Sie, Ihre Teilnahme bis spätestens 14. April 2010 bei Frau Erkan (Tel. 209 40 410) zu melden.

Wir freuen uns auf rege Beteiligung und auf Sie!

Petra Meyer (1. Vorsitzende), Hilding Kißler (2. Vorsitzender)

Informationen zu einzelnen Tagesordnungspunkten TOPs:

Zu TOP 1:

Die von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) beab­sichtigte Schaffung von insgesamt 5 Gemeinschaftsstraßen in Hamburg wird derzeit heftig diskutiert. Für blinde und sehbehinderte Menschen dürften diese Verkehrszonen, in denen es keinerlei Verkehrszeichen oder Ampel mehr geben soll, sondern die Verkehrsbeteiligten sich mittels Blickkontakt untereinander verständigen, ein erhebliches Risiko bedeuten. Der BSVH ist deshalb schon seit längerem mit der BSU sowie den Bezirksämtern und Parteien im Gespräch. Als erstes Ergebnis scheint inzwischen festzustehen, dass die "klassische Gemeinschaftsstraße" wohl nicht kommen wird, sondern modifizierte Varianten. Hierzu möch­ten wir nach Möglichkeit die Senatorin selbst hören und befragen.

Zu TOP 3:

Auf der GV wird aus dem umfangreichen Geschäftsbericht wieder eine Kurzversion mit den wesentlichen Informationen vorgetragen. Wer den vollständigen Geschäftsbericht lesen möchte, kann diesen ab 26.04. bei Herrn Antlitz (Tel. 209 40 422) anfordern.

Zu TOP 4:

Mitglieder können den Jahresabschlussbericht 2009 inkl. Bilanz ab 14 Tage vor und bis 14 Tage nach der Versammlung in der Geschäftsstelle einsehen.

Zu TOP 8:

Carsten Albrecht, 2008 von der Generalversammlung als Schriftführer in den Vorstand gewählt, hat sein Amt mit Wirkung zum 28.02.2010 niedergelegt. Der Vorstand verzichtet wegen der kurzen Überbrückungszeit auf die in der Satzung vorgesehene Nachnominierung eines Ersatzmitgliedes, das von der folgenden GV zu bestätigen wäre (§ 11 Abs. 8), sondern lässt dieses Vorstandsamt gleich von der GV neu wählen.

Zu TOP 9:

Laut Satzung (§ 15 Abs. 1) sind turnusmäßig von der GV zwei Mitglieder für den Verwaltungsrat zu wählen. Weitere vier VWR-Mitglieder werden auf den der GV nachfolgenden Bezirksgruppenversammlungen gewählt.

Zu TOP 10:

Der Vorstand wird den Antrag stellen, den Jahresmitgliedsbeitrag ab 2011 auf 84,- € zu erhöhen. Begründung: Der Mitgliedsbeitrag von 72,- € gilt seit 2004. Eine für 2007 beabsichtigte Erhöhung ist mit Rücksicht auf die Kürzung beim Blindengeld nicht beantragt worden. Inzwischen ist das Blindengeld zumindest wieder etwas erhöht worden. Wie die Jahresergebnisse und Haushaltspläne der letzten Jahre zeigen, ist die Finanzstruktur des BSVH doch sehr abhängig von nicht planbaren Einnahmen wie Spenden und Erbschaften. Zur Stabilisierung müssen deshalb die planbaren Einnahmen erhöht werden. Die Mitgliedsbeiträge sollten einen sicheren Sockel von mindestens 10% der Einnahmen ausmachen, das sind rund 110 T€. Bisher sind sie bei durchschnittlich knapp 8% bzw. rund 95 T€. Weitere Anträge liegen bisher nicht vor.

Zu TOP 11:

Es ist vorgesehen, die Versammlung mit einer kleinen Lesung aus der neuen und bisher ersten und einzigen Chronik mit der Ursatzung des "Blindenvereins für Hamburg und Umgegend e.V." zu beenden.

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